

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Insgesamt 40 Mal standen sich die Karlsruher und die Düsseldorfer bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der KSC 17 Mal durchsetzen. 13 Mal waren die Düsseldorfer siegreich. In der vergangenen Saison feierten die Karlsruher in Düsseldorf einen 2:0-Sieg. Das Rückspiel in Karlsruhe endete nach zwei Toren in der zweiten Halbzeit 1:1-Unentschieden. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Beide Teams müssen nach einem verkorksten Saisonstart nun unbedingt punkten, um den Abstand zum Tabellenmittelfeld nicht noch größer werden zu lassen. für viel Spannung ist also auf jeden Fall gesorgt.  <p> Zu allem Überfluss zählen die Nürnberger für die Fortuna zum engeren Kreis der Angstgegner. In den letzten acht direkten Duellen konnten die Düsseldorfer nur ein Mal gewinnen und mussten dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  <p>  Insgesamt 40 Mal standen sich die Karlsruher und die Düsseldorfer bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnte sich der KSC 17 Mal durchsetzen. 13 Mal waren die Düsseldorfer siegreich. In der vergangenen Saison feierten die Karlsruher in Düsseldorf einen 2:0-Sieg. Das Rückspiel in Karlsruhe endete nach zwei Toren in der zweiten Halbzeit 1:1-Unentschieden. <p> Dabei spricht es natürlich für die Blau-Weißen, dass sie sich nach den teilweise erstaunlich klar dominierten 90 Minuten irgendwie dennoch als Verlierer fühlen mussten: Gegen die nach wie vor nicht in Tritt kommenden Franken hatte die Elf von Torsten Fröhling schließlich allein aufgrund der schlampigen Chancenverwertung ein noch besseres Resultat verpasst. <p>  Einige Defizite offenbarte die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem in der Chancenverwertung – auch wenn St. Pauli in jedem seiner letzten vier Spiele jeweils mindestens ein Tor erzielte.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Aber vor allem auswärts gab es für die Freiburger in den vergangenen Monaten nur wenig Grund zum Jubeln. Von den letzten sieben Auftritten auf fremden Plätzen konnten sie nur in Heidenheim mit 2:1 gewinnen (drei Unentschieden, drei Niederlagen). Mit seinen 44 Toren stellt der SCF noch immer die mit Abstand beste Offensive der Liga.  <p> Der letzte Sieg datiert vom 15.12.1998. Ein Heimsieg gegen Hannover 96 am 2Spieltag wäre unter den derzeitigen Voraussetzungen demnach eine kleine Sensation.  <p>  Der FC Nürnberg hat als einzige Mannschaft der Liga in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich der Club auch von Kaiserslautern nicht bremsen lassen wird. <p> Verständlich, denn gegen das Schlusslicht mit der Schießbude der Liga versprachen sich die Franken viel mehr. Zwei Gegentore, dreimal zu Null — die Defensive ist stark in die Spielzeit gekommen. <p>  Sonntag, 2Februar 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die Auswärtsbilanz spricht ebenfalls nicht für die Pfälzer. In den bisherigen 15 Auswärtsbegegnungen konnten die Roten Teufel gerade einmal einen Sieg ergattern und insgesamt nur neun Treffer erzielen. Im Duell mit ungemein heimschwachen Karlsruhern steht daher ein Schützenfest nicht unbedingt zu erwarten.  <p> Freitag, 3Juli 2015, 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps  <p>  Mit Erzgebirge Aue folgt erstmals in dieser Saison ein Gegner, der einen ähnlich schwachen Saisonstart hatte. Die Mannschaft von Daniel Meyer liegt nach fünf Spieltagen auf Rang 14, nur vier Plätze vor den Duisburgern. <p>  Bei nur drei Siegen in den bisherigen 20 Liga-Begegnungen macht Trainer Mirko Slomka insbesondere die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive zu schaffen. Nur 16 eigene Treffer sprechen eine überdeutliche Sprache. <p>  In den zwölf Heimbegegnungen davor hatte Hansa nur neun Zähler eingeheimst. Auch schoss Rostock ein Drittel aller Heimtore, nämlich fünf von 15, in den letzten drei Heimpartien.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nur einmal, beim 0:1 beim FC St. Pauli, blieb die Mannschaft von Trainer Christian Streich bislang ohne einen eigenen Treffer. Verlass war bislang vor allem auf Angreifer Nils Petersen, der derzeit mit elf Treffern die Torjägerliste der Liga anführt.  <p> Daher ist Titelfavorit Leipzig mit Sicherheit gewarnt und wird mit voller Konzentration in das Duell mit den Freiburgern gehen. Mit einem Sieg würden die Sachsen in der Tabelle bis auf einen Punkt an die Breisgauer heranrücken. Im Falle einer Heimniederlage würde der Rückstand allerdings bereits sieben Punkte betragen.   <p> „Vielleicht war es der richtige Zeitpunkt, dass wir eine links und rechts an die Backen bekommen haben.“ <p>  Remis zu Paderborn Kaiserslautern Quoten von ungefähr 3.80 ist ebenfalls ein Pick, der einen positiven Erwartungswert aufweist. Die Auszahlung ist stattlich und die Aussicht auf mein Wunschergebnis – ein 2:2 – ebenfalls!  <p> Von ihren vergangenen drei Heimpartien haben die Hessen zwei gewonnen (eine Niederlage). Bei der jüngsten Pleite in Freiburg blieben sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gleiches gilt für Sportchef Necat Aygün, der sich gegen die aufkeimende Trainerdiskussionen entschieden zur Wehr setzt: „Wir betrachten alle realistisch die Situation – wir und der Trainer. Es gibt da keine Diskussion.“ Fröhling selbst richtet sein Augenmerk dagegen einzig und allein auf die Sandhäuser. Die hält er für einen „sehr unangenehmen Gegner“, weshalb seine Truppe sich vor allem in den Zweikämpfen steigern müsse.  <p> Dies, so Bierofka unmittelbar nach dem geschafften Klassenerhalt, könne ihm nun „scheißegal“ sein. Gut möglich also, dass der Ur-Bayer die Dienstreise in die Mainmetropole gar nicht erst mitantritt. Zumal Bierofka bereits ankündigte, dass er fortan wieder seinem alten Job als U21-Coach nachgehen und erstmal seine Trainerscheine machen wolle.  <p>  Akute Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: Mit dieser Konstellation stehen sich am 2Spieltag der Bundesliga der TSV 1860 München und der VfL Bochum in der Allianz Arena gegenüber. <p>  In der vergangenen Saison glich das Heimstadion für die Gegner einem Selbstbedienungsladen — fast ungestört konnten sie von dort die Punkte mitnehmen. Deshalb standen die Lauterer zwischenzeitlich auch auf dem letzten Platz der Heimtabelle.  <p> „Es tut einfach weh gerade und ist richtig enttäuschend. Aber wir machen weiter“, quälte sich MSV-Kapitän Gerrit Nauber beim Interview.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
